Starbucks   (NASDAQ: SBUX) hat sein Geschäft auf den Beziehungen zu seinen Stammkunden aufgebaut. Das Unternehmen sieht jedoch Bereiche, in denen es diese Verbindungen stärken kann, indem es einen besseren Service bietet und den Mitarbeitern mehr Zeit für die Arbeit mit Kunden gewährt.

Dieser Artikel erschien ursprünglich im Motley Fool.

Die Kaffeekette hebt sich nach der Arbeit und zu Hause als "Dritter Platz" hervor. Das ist ein ehrgeiziger Ehrgeiz, der ein Kunden-Buy-In erfordert. Die Menschen müssen sich wohl fühlen und willkommen sein, um einen Geschäftsstandort zu berücksichtigen, der ihrem Zuhause und Büro gleichkommt.

Es geht um den Kunden

Um dies zu erreichen, hat das Unternehmen seinen Fokus verstärkt auf kundenorientierte Initiativen gelegt. COO Rosalind Brewer teilte die Bemühungen der Kette, die Beziehung zu ihren Kunden zu verbessern.

"Das Erbe von Starbucks beruht auf dem dritten Platz, bei dem alle willkommen sind und die Kunden hochwertigen Arabica-Kaffee genießen können, während sie Momente miteinander und mit Starbucks-Partnern verbringen", erklärte das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Diese Bereiche umfassen:

Grundsätzlich besteht der Kern der überarbeiteten Strategie "Dritter Platz" darin, dass Baristas sinnvolle Verbindungen zu Kunden herstellen können. Dies könnte bedeuten, dass ein Begrüßungsgruß bei gelegentlichem Betreten des Kunden erscheint oder eine Verbindung zu Stammkunden hergestellt wird.

Das hört sich vielleicht einfach an, aber es ist eine Herausforderung in Geschäften mit hohem Volumen. Die Getränkeherstellung kann kompliziert sein, wenn das Menü der Kette erweitert wird, und dieser Bereich wurde in keiner Weise automatisiert. Wenn Sie nicht wichtige Aufgaben erledigen, können die Geschäfte sowohl in großen Mengen liefern als auch sinnvolle Kundenbeziehungen unterhalten.

Lass uns digital werden

Starbucks hat nicht nur die Beziehung zwischen den Mitarbeitern in den Filialen und den Konsumenten verbessert, sondern auch seine digitale Ausrichtung ständig überarbeitet. Das macht Sinn, weil "digital verlobte Kunden zwei- bis dreimal so viele Produkte kaufen wie nicht digital verlobte", so das Unternehmen.

Daher ist es für Starbucks unerlässlich, seine Kundenbasis zu erweitern und Wege zu finden, um diese Beziehungen zu verbessern. Dafür hat das Unternehmen drei Prioritäten:

Engagierte digitale Kunden können in erwünschte Verhaltensweisen geraten (oder dazu verleitet) werden, einschließlich mehr Besuche und Besuche zu Zeiten außerhalb der Hauptverkehrszeiten. Kunden, die über die Starbucks-App bestellen, geben dem Unternehmen die Möglichkeit, seine Präferenzen zu kennen – und dies kann zu einer stärkeren Personalisierung von Werbeaktionen führen.

Menschen haben die Macht

Starbucks erkennt an, dass die Kundenbindung eine wichtige Säule des Geschäfts darstellt. Dies ist keine Selbstverständlichkeit und die Kette scheint zu verstehen, dass sie ihre Beziehungen zu ihren Kernkunden pflegen und gleichzeitig die Reichweite vergrößern muss.

Starbucks möchte kein Laden sein, den die Leute besuchen. Es möchte buchstäblich ein Teil des Lebens seiner Kunden sein. Dies ist auf lange Sicht eine möglicherweise lohnendere Beziehung, die jedoch eine personalisierte Anstrengung mit Mitarbeitern und Daten erfordert und dazu verpflichtet, mehr zu tun, als nur Aufträge schnell erledigen zu lassen.

Dies ist kein einfacher Weg, aber die Kette ist bisher gut gelaufen. Die Erkenntnis, dass dies ein kontinuierlicher Wachstumsprozess ist, legt nahe, dass das Unternehmen seine Prioritäten in Einklang bringt und dass es die richtigen Schritte unternehmen wird, um die Kundenbindung zu halten oder sogar zu verbessern.

Daniel B. Kline hat in keiner der genannten Aktien Positionen. The Motley Fool besitzt Aktien von Starbucks und empfiehlt sie. Der Motley Fool hat eine Offenlegungsrichtlinie.