Hootsuit – Super Social Analytics

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Am Mittwoch, dem 09. März, hat der Social Media Dienst Hootsuit, über den auf TwitterSmash schon einige male berichtet wurde, auf seinem Blog ein neuestes Werkzeug vorgestellt: Hootsuit Social Analytics.

Nachdem Hootsuit in der vergangenen Zeit des öfteren mit Awards ausgezeichnet wurde (Bestes Social Media Managment Tool / mashable oder den CMNA), war es also nur noch eine Frage der Zeit, bis man sich etwas neues für die Kunden einfallen lässt. Nun ist es also geschehen und man präsentiert uns hier ein Social Media Analyse Tool, welches ich mir kurz angeschaut habe.

Vereinfachte Online-Ergebnisdarstellung

Wie bei jedem anderen Test mit jedem anderen Tool auch, sind die Neuheiten auf den ersten Blick nur schwer zu erkennen. Was man jedoch sofort erkennt ist die angenehme Arbeitsoberfläche. Man erfasst die Menüpunkte sehr schnell und kann sich daher auch gut orientieren. Auch wenn das eine Frage des Geschmacks ist, muss ich sagen, dass sich einige andere Analysetools hier eine Scheibe von abschneiden können.

Nun ist aber die Frage, was kann dieses Tool. Ganz einfach! HootSuite Social Analytics bietet euch einen besseren Überblick über eure sozialen Netzwerke mit neuen, leistungsstärkeren Analyse-Tools, mehr Messmöglichkeiten sowie benutzerdefinierte (=benutzerdefinierbare) Berichte, mit denen ihr die Komponenten einer erfolgreichen Kampagne und die Rendite euer Social Media Investitionen überprüfen könnt.

Im Einzelnen:

  • Track Twitter brand mentions
  • Measure Twitter profile follower growth
  • Examine Facebook Likes and demographics
  • Overlay social link clicks and website visits from Google
  • Select from over 30 report modules to plug into customizable report templates

Passend dazu gibt ein Introducing Video zum Tool

Get Started …

Wie bereits erwähnt, sieht das gesamte Tool sehr übersichtlich aus und wirkt hochgradig professionell. Darin untergebracht sind mehr als 30 Messinstrumente und Analyse-Tools. Darüber hinaus gibt es die Funktion der Custom Analytics, mit der man einen Analysereport nach eigenem Belieben gestalten kann.

So sieht die Benutzeroberfläche von Hootsuit Social Analytics aus

So sieht die Benutzeroberfläche von Hootsuit Social Analytics aus

Um einen solchen Report zu erstellen, müsst ihr lediglich auf den Reiter für Benutzerdefinierte Analyse gehen (Custom Analytics). Damit öffnet sich eine Oberfläche in der ihr euren Bericht zusammenstellen könnt. Dazu genügt ein einfacher Klick auf den ‘Create Report’ Button.

So oder so ähnlich könnte dann auch euer eigener Report aussehen:

Benutzeroberfläche des Hootsuit Report Builder

Benutzeroberfläche des Hootsuit Report Builder

Weiterhin kann man den Report noch personifizieren, in dem man die Adresse und evtl. auch ein Firmenlogo einbinden kann. Auf diese Weise lässt sich das Tool zumindestens theoretisch für den Kundengebrauch einsetzen. Ob dies letztlich möglich ist, muss ich erst noch testen, da ich dazu noch nicht gekommen bin.

Der Blog sagt diesbezüglich folgendes:

The custom reports available in HootSuite Social Analytics are designed to be as nimble as you are. This means that as your Social Analytics requirements shift, the reports can adjust to your changing needs.

For example, you can:

  • Edit at any time
  • Change the date range
  • Create a print view and export as a PDF
  • Save reports using labels for easy sorting
  • Automate delivery to team members for the most up-to-date analytics

Once you’re done, you can share the report with any registered HootSuite user, not just team members! Send as a PDF only, or allow them to view the dynamic report. And you can view all of your shared reports any time from the dashboard.

Weiter, so heißt es:

Each module will be assigned a certain number of points — so the more complex reporting modules may require more points than the simpler ones. The type of plan you’re on will determine how many points you can use, and you can opt to purchase more credits if you need them at any time.

Upgrade to pro!

Wer dieses Tool in seiner ganzen Form gerne selbst Testen möchte, kann dies innerhalb von 30 Tagen tun, sofern man nicht schon Premium-Mitglied bei Hootsuit ist. Sofern dies nicht der Fall ist, kann man also seinen Free-Account für eben 30 Tage mit einem Pro-Account und unbegrenztem Zugang alles Funktionen testen.

Jetzt 30 Tage unbegrenzt testen!

Fazit

Leider habe ich nicht die nötige Zeit gefunden, um einen ausführlichen Bericht über das Tool zu schreiben. Allerdings werde ich mir in den nächsten Tagen die Zeit nehmen und einen Artikel zum Thema verfassen. Dort werde ich dann auf die Funktionen im Einzelnen eingehen.

Da wären zum Beispiel:

  • Exportmöglichkeit der Daten als PDF
  • Aufbau und Zusammenstellung der Custom Reports
  • und weitere …

Bis dahin könnt ihr ebenfalls einen Blick auf Hootsuit Social Analytics werfen.

Grafikquellen:
  • http://blog.hootsuite.com/social-analytics-reports/
  • http://hootsuite.com/social-analytics

 

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Autor: Patrick

Ich bin zu 100% Internet addicted. Dabei konzentriere ich mich auf die Themengebiete Social Media, Seo, Sem, und Affiliate Marketing. Ansonsten bin ich einfach nur ein weiterer Webjunky, der hin und wieder bloggt.

2 Kommentare

  1. Warum schaut eigentlich alles nur auf die schöne ‘Oberfläche’ und keiner auf den praktischen Nutzen? Was nützt ein einfach erstellter PDF-Report mit Firmenlogo und allem PiPaPo, wenn nur 25 % der Tweets in die Analyse einbezogen werden? Oder welchen Anteil hat ow.ly am Shortener Markt. Mann, Mann. Hinsehen! (Übrigens, ich bin Pro-Nutzer, da ist es nicht anders als bei Basic).

  2. @Herbert

    Lieber Herbert, ich kann dich voll und ganz verstehen. Doch wie ich im Beitrag schon erwähnt habe, bin ich leider noch nicht dazu gekommen das Tool zu testen. Demnach kann ich in diesem Artikel auch keine Aussagen über positives und negatives Berichten.
    Meine Ambition lag ausschließlich darin, eine Mitteilung darüber zu machen, dass es neues Social Media Analyse-Tool von Hootsuit gibt.

    Nun, da ich jetzt weiß wo es Problemfelder gibt, kann ich bei meiner genauen Begutachtung besser darauf achten.

    Zu deinen Punkten:

    Meinem Empfinden nach, könnte ein Tool auch unübersichtlich und im “90ger Jahre-Look” daherkommen und aussehen wie die Menüführung im BIOS. Solange ich damit ordentliche Analysen durchführen kann, ist mir das Aussehen gleich. Das trifft jedoch nicht auf die Allgemeinheit zu.
    Vielen geht es einfach nur darum schnell irgendwelche x-beliebigen Statistiken vor Augen zu haben …

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