Seit einiger Zeit plane ich schon Twitter bei uns im Unternehmen zu integrieren, denn Twitter ist ein hervorragendes Marketing Instrument geworden. Jedoch fehlt bis jetzt ein Client, der wirklich auch Business Fähig ist. Er sollte den Eindruck von Professionalität vermitteln und auch schon gute Referenzen haben, schließlich lässt sich ein Produkt immer besser an den Mann bringen, wenn es schon andere Namenhafte Firmen einsetzte. Durch einen Beitrag von t3n Magazin, bin ich auf CoTweet gestoßen, was genau alle meine Anforderungen erfüllt.
Der Client kann schon jetzt beatliche Referenzen Vorweisen unter anderem:
- Coca Cola
- Microsoft
- Starbucks
- zendesk
und lustiger Weise gehört auch Twitter selbst dazu, nunja so ist das eben wenn man die Geschäftsfelder nicht schnell genug erschließt. Aber zurück zu Thema CoTweet ist ein Business Client dessen Oberfläche dem Appel Design ein bisschen ähnelt, das kommt aber der Übersicht zu gute und dem sehr übersichtlichen Interface des Clients. CoTweet bietet viele für Firmen sehr relevante Features:
- Multiple Accounts und Multiple User: Ein sehr wichtiges Feature für große Firmen. In den meisten Firmen wird von mehreren Personen getwittert, daher brauchen diese Firmen einen Account mit Multi-User Zugriff und dies erlaubt CoTweet.
- Tweet Assignments: Aufgaben und Notizen können Personen zugeteilt werden, diese werden dann automatisch über dieses neue Ereignis Informiert.
- Conversation Threading: Konversationen im Team führen und immer den Überblick behalten, wenn Antworten eintreffen.
- Monitor Keywords and Trends: Die Realtime Twitter search ist vollständig implementiert worden, so kann man nach seinem Unternehmen, Trends oder seinem Produkt Nachforschungen anstellen.
das waren jetzt nur die Key Features, CoTweet bietet euch einen Menge mehr. Die kompletten Features könnt Ihr unter diesem Link einsehen.
Im Moment ist CoTweet noch in der Beta Version und vollkommen kostenlos, aber es darf erwartet werden, dass diese bald Geld kosten wird. Wahrscheinlich wird ein richtiges Produkt Suite entstehen mit Basic, Profissional, Enterprise. Das ist aber nur eine Vermutung. Mich hat das auftreten schon einmal überzeugt, nun wird sich zeigen ob diese Funktionen auch für Unternehmen sinnvoll sind und ob Firmen dafür Geld bezahlen wollen.
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