Das bab.la Sprachportal startet heute am 21. Januar 2010 seine Wörterbuch‐Schnittstelle für Twitter. Nutzer können ab sofort Wörter via Twitter an bab.la senden und erhalten die entsprechende Übersetzung in der gesuchten Sprache zurück. Die Twitter‐Schnittstelle ermöglicht den Zugriff auf Millionen von Übersetzungen in 14 Sprachen. Damit setzt bab.la sein Online‐Wörterbuch auf Twitter als Übersetzungskanal ein.
Mit dem Start des Wörterbuch‐Services über Twitter erweitert bab.la sein Angebot um einen weiteren Kommunikationskanal. „Wir gehen dorthin, wo unsere Nutzer sind.
Mit ca. 60 Millionen Nutzern im Monat ist Twitter einer der weltweit populärsten Kommunikationskanäle.” sagt Andreas Schroeter, Mitgründer von bab.la. „Unsere Wörterbücher sind nicht nur über unsere Webseite, sondern auch über Widgets, Toolbars, Browser Plug‐ins und mobile Endgeräte verfügbar.Übersetzungen über Twitter sind da nur der logische nächste Schritt.
Wir freuen uns daher sehr, als Online‐Wörterbuch diesen Service anzubieten.“Twitter‐Nutzer haben ab sofort vollen Zugriff auf die Wörterbuch‐Datenbanken von bab.la. Seit dem Start in 2007 hat das Sprachportal Millionen von Übersetzungen in 25 Wörterbüchern und 14 Sprachen aufgebaut. Die Datenbank wächst täglich, insbesondere auch dank der Hilfe der Nutzer, die laufend neue Übersetzungen hinzufügen. Schroeter erläutert: „Es ist ein Geben und Nehmen: Wir erweitern unseren Service um einen neuen Kommunikationskanal.
Dafür geben uns die Twitter‐Nutzer hoffentlich neue Übersetzungen zurück.“Der auf Twitter basierende Wörterbuch‐Service findet sich unter folgender Adresse:
Über bab.la:
bab.la (http://bab.la) ist ein interaktives Sprachportal. bab.la bietet unter anderem kostenlose Online‐Wörterbücher, Vokabeltrainer, Sprachtests und Sprachspiele an.
Derzeit ist bab.la in 15 verschiedenen Sprachen verfügbar (Deutsch, Chinesisch, Englisch, Esperanto, Französisch, Hindi, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch und Türkisch). Das Sprachportal integriert den Wiki‐Ansatz: Neben der bab.la‐Redaktion können die Nutzer Inhalte erstellen, bewerten und kommentieren.
[Gastbeitrag]
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